Demo

Marcus Pretzell redet als erster AfD-Abgeordneter im Europaparlament

Heute, Dienstag, 15. Juli 2014, wird das Europäische Parlament in Straßburg eine PREMIERE erleben:
MEP Marcus Pretzell wird seine erste Rede im Plenarsaal halten. Das Thema ist TTIP.

Pretzell ist damit gleichzeitig der erste aus der AfD, der im neuen EP eine Rede hält.

Das Video ist hier zu sehen.

In einer nachfolgenden Plenarsitzung wurde der Beitritt Litauens in die Euro-Währungsunion diskutiert. Zu diesem Thema meldete sich Marcus Pretzell in der sogenannten "Catch the eye" Runde und erhielt auch hier 1 Minute Redezeit.

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Marcus Pretzell zum AfD-Landessprecher NRW gewählt

MP Pult1 onlineMarcus Pretzell ist neuer Landessprecher der AfD NRW.

Beim 6. Landesparteitag, der am 7. Juni 2014 begann, sprach sich die Mehrheit der Delegierten bereits im ersten Wahlgang klar für den Europaabgeordneten aus.

Der Rechtsanwalt setzte sich gegen zwei weitere Kandidaten aus dem bestehenden Landesvorstand durch. Er nahm die Wahl an und bedankte sich bei den Parteimitgliedern für das große Vertrauen, das ihm entgegen gebracht wurde.

Die Pressemitteilung über den Landesparteitag können Sie hier lesen

 

 

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Stellungnahme zu Presseberichten über die Haltung der AfD zur Euro-Währungsunion

Die heutige (21. Mai 2014) Presse berichtet im Vorfeld einer SWR-Sendung, die heute Abend ausgestrahlt werden soll, über Verlautbarungen von AfD-Vertretern verschiedener Bundesländer, die zu massiven Irritationen und Missverständnisse führt. Die Position der AfD in der Frage des Euro-Ausstiegs ist eindeutig im Europawahlprogramm festgeschrieben:

"Die AfD fordert eine Auflösung, zumindest aber eine vollständige währungspolitische Neuordnung des Euro-Währungsgebietes."

Selbstverständlich ist der Euro-Austritt nicht die einzige Option in dieser Frage, das hat die AfD immer betont. Ich persönlich bevorzuge aus außenpolitischen Gründen die Schaffung eines Nord-Euro, wie dies auch Herr Henkel tut. Dies ändert aber nichts an der etwas deutlicheren Positionierung des Europawahlprogrammes, welches in großer Einmütigkeit auf dem Bundesparteitag in Erfurt beschlossen wurde.

Ich möchte daher das Dementi von Bernd Lucke unterstützen und festhalten, dass die Partei ihre Position in keinster Weise verändert hat. Die zitierten Aussagen von AfD-Führungspersonen entsprechen dieser Position nicht und lassen sich daher allenfalls als Privatmeinungen der Betroffenen einordnen.

Die AfD ist anders als andere Parteien. Wir wollen und werden gerade nicht Überzeugungen, für die die Partei steht, am politischen Gegenwind ausrichten. Diesem, in heutigen Medienberichten aufgeworfenen Eindruck möchte ich deshalb klar entgegentreten. Mein politisches Wirken folgt dem Beschluss des Bundesparteitags als dem höchsten Organ unserer Partei.

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Vorentscheidung zur Fraktionsbildung im Europäischen Parlament?

Hans-Olaf Henkel wird im Telegraph zitiert: "I'll tell you what we're not going to do. We're not going to go with Ukip because they want to dissolve the EU, which is not our programme, and their immigration policy looks ridiculous,"

Wenn man ein Gegenüber bei sachlichen Differenzen mit Begriffen wie "ridiculous" bezeichnet, belegt man die andere Seite quasi mit einem Gesichtsverlust. Damit wäre jegliche Basis für unvoreingenommene Gespräche entzogen. Gespräche sollten aber grundsätzlich erst einmal geführt werden, mit UKIP genauso wie mit der ECR - und zwar ohne a priori eine Vorentscheidung herbeizuführen!

http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/europe/eu/10784826/EU-elections-German-Eurosceptics-snub-ridiculous-Ukip.html

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